Über uns

Die Mobile Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Rheinland-Pfalz (m*power) hat im Mai 2017 ihre Beratungsarbeit aufgenommen. Für Betroffene rechter und rassistischer Gewalt gibt es damit in Rheinland-Pfalz ein landesweites Angebot, um diese entsprechend ihrer Bedarfe zu unterstützen.

m*power arbeitet aufsuchend im gesamten Gebiet des Bundeslandes Rheinland-Pfalz.

m*power strebt derzeit die Mitgliedschaft im Bundesverbandes unabhängiger Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt (VBRG e. V.), der im September 2014 in Berlin gegründet wurde, an. Der Verband koordiniert die Vernetzung der Beratungsstellen in Deutschland, vertritt deren gemeinsame Interessen und unterstützt den flächendeckenden Auf- und Ausbau unabhängiger fachspezifischer Beratungsstrukturen.

m*power ist ein Angebot des partei- und konfessionsunabhängigen Vereins „Projekt Arbeit und Lernen (P.A.u.L.) e.V.“ in Höhr-Grenzhausen, der im Jahr 1996 gegründet wurde und als Rechtsträger von m*power fungiert.

Gefördert wird die Mobile Beratungsstelle m*power aus Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Die Beratungsstelle arbeitet eng mit dem Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus in Rheinland-Pfalz zusammen.

Unser Tätigkeitsbereich

Säulen der Tätigkeit

BMFSFJ-Demokratieleben

Wir beraten

  • vertraulich
  • vor Ort
  • kostenlos
  • auf Wunsch anonym
  • unabhängig von Behörden
  • parteilich im Sinne Ihrer Bedürfnisse
rlp

Wir beraten auch bei antisemitischen Vorfällen in schulischen Kontexten. Bitte kontaktieren Sie uns!

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Ebenso beraten wir in Fällen von antimuslimischen Übergriffen. Bitte kontaktieren Sie uns!

Pubilikationen

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